Teil 2: Lektoriere mir meinen Text!

 

Dieses Mal ist Lydia Jablonski diejenige, die sich meinem Lektorat stellt. Gleiches Spiel wie letztes Mal, das hat sich gut bewährt, denke ich. Falls du Vorschläge zur Technik hast, kannst du mir das gerne in die Kommentare schreiben. Dieses Mal ist der Textauszug der Anfang von Kapitel 2, daher werde ich mich mit semantischer Kritik bezüglich des ersten Satzes nicht äußern. Witzige Anekdote am Rande: In der Geschichte wacht Jordan auf und daneben liegt Robin. Erst dachte ich, Jordan sei eine Frau. Er ist aber ein Mann. Ich dachte auch, Robin sei ein Mann und die beiden seien schwul. Robin ist aber eine Frau. Maximale Verwirrung!

Schluss mit Schabernack, los geht’s mit der Arbeit:

Morgens scheint die Sonne durch das große Panoramafenster ins Schlafzimmer und kitzelt Jordan mit ihren für diese Jahreszeit erstaunlich warmen Strahlen im Gesicht.

Das großen Panoramafenster geht im Satz unter, sie sind mir beim ersten Lesen gar nicht aufgefallen. Dazu ist „Morgens“ ein öder Start, daher würde ich den Satz drehen und mit den Fenstern anfangen.

Ein Panorama ist genau das: groß. Daher streichen. Doppelt gemoppelt.

Dass Sonnenstrahlen kitzeln ist eine Floskel, Tausend Mal schon gehört. Eigene Worte machen einen Text interessanter, der Leser bekommt nichts Aufgewärmtes, sondern erstklassige Wahre.

Unnötiger Besitz-Artikel*: „ihre Strahlen“. Es ist klar, dass die Strahlen die ihren sind. Daher reicht ein einfacher Artikel.

Vorschlag: Durch das Panoramafenster scheint die Sonne morgens ins Schlafzimmer und die für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Strahlen tauchen Jordans Gesicht in Licht.

Blinzelnd errät er die Uhrzeit. Es ist halb neun. Robin liegt neben ihm und schnarcht ganz leise.

Aus Verben Adjektive zu machen, sollte nur im Notfall passieren. Das lässt den Leser distanzieren, da die Figur es nicht aktiv macht. Dazu packt man damit mehrere Infos in möglichst kurzer Zeit in einen Satz, was Hektik vermittelt. In einer entspannten Aufwachszene mehr als nur falsch!

Erst rät er, dann grätscht der Erzähler direkt mit seinem Allwissen dazwischen. Hier würde ich ihn definitiv raten lassen! Die Wahrheit interessiert niemanden! Dazu wirkt es komisch. Ich errate etwas. Ohne mir ein Rätsel gestellt zu haben? Und ohne nach der Aufklärung zu schauen? Hier fehlt eindeutig etwas! Hier würde ich auch weniger in Erklärungen sprechen (Er entscheidet, er glaubt, er findet, er errät) und mehr in Emotionen und Gedanken. Das signalisiert: Er ist mit einem Schlag wach!

Mir fehlt ein kleiner Schock. Immerhin muss er in diesem Moment daran denken, dass die Frau neben ihm verschlafen hat.

Füllwort: „ganz“. Bitte unbedingt streichen. Leise ist leise, da muss man das nicht noch dramatisieren. Außer das wäre relevant, dann aber hervorheben, etwa so: „und schnarcht fast unmerklich.“

Auf das Tempo achten: Den Satz mit Robin würde ich vorziehen, da er noch zur Ruhe passt. Ab der Uhrzeit wird es hektisch!

Er blinzelt und schaut sich um, Robin liegt neben ihm und schnarcht leise. Die Sonne steht schon viel zu tief! Es muss mindestens halb neun sein.

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Jordan braucht einen Moment, ehe er realisiert, dass er vergessen hat, den Wecker zu stellen. Dann aber schießt das Adrenalin durch seine Adern.

Tempofehler: Dieser Satz kommt mir unrealistisch vor. Gerade noch wurde er auf einen Schlag wach und jetzt sacken wir zurück in die Langsamkeit. Schneller, aktiver gestalten!

Zeitwörter wie „dann“ sind nur selten relevant. Sie verklumpen einen Text, da der Leser unnötige Informationen bekommt. Der Satz folgt nach dem anderen, also ist es klar, dass es dann kommt! Zeitwörter sollte man nur stehenlassen, wenn sie wichtig sind! Oder es in dem Moment stilistisch Sinn hat, zu verstofen.

Tempofehler: Das mit dem Adrenalin kommt natürlich auch viel zu spät. Die Erkenntnis der Uhrzeit hatte er schon längst. Daher umstellen.

Füllwort: „aber“. Streichen.

Das Adrenalin schießt durch seine Adern. Er hat vergessen, den Wecker zu stellen!

„Robin“ sagt er leise und fasst sie an die Schulter. „Robin!“

Ich frage mich, warum er hier leise spricht, aber okay. Soll er. Aber das ist ein Gedanke, der dem Leser hier kommen könnte. Er will sie doch wecken!

„Anfassen“ finde ich eine unpassende Wortwahl. Das ist ein unbedachtes Wort, etwas plump. Zu allgemein für die Schulter der Geliebten. Lieber berühren oder gleich schütteln. Aber das ist Geschmackssache!

„Robin“, sagt er und berührt ihre Schulter. „Robin!“

Sie reagiert nicht und schläft weiter.

„Weiterschlafen“ klingt, als würde sie aufwachen, sich wieder umdrehen und weiterschlafen. Sie ist aber nie aufgwacht.

„Nicht reagieren“ und „weiterschlafen“ ist mir in diesem Fall zu ähnlich, da die Autorin das Gleiche damit aussagen will: Die Alte wacht nicht auf!

Sie reagiert nicht. (Anmerkung: Was mir besonders gut gefallen würde: Ihr Schnarchen wird lauter.)

Sie hätte um fünf im Sender sein müssen, um die Morgensendung zu moderieren.

Wiederholung: Der Satz beginnt wie der zuvor mit Sie. Das ist ermüdend, daher lieber umstellen.

Um fünf hätte sie im Sender sein müssen, um die Morgensendung zu moderieren.

Jordan beschließt, dass es jetzt auf ein paar Minuten auch nicht mehr ankommt und verlässt das Schlafzimmer, um Kaffee aufzusetzen.

Wieder zu kompliziert: „Jordan beschließt“. Das klingt steif und unauthentisch, denn ein Mensch denkt nicht so bürokratisch. Gedanken funktionieren schneller, wir beschließen nicht, wir finden und fühlen.

Falls es bei dem „Jordan beschließt“ bleibt, sollte da der Konjunktiv folgen: „dass es jetzt auf ein paar Minuten nicht mehr ankomme“. Aber diese Regel wird heutzutage kaum noch ernst genommen. (Aber ich mag sie.)

In diesem Satz sind übrigens einige Füllwörter, die ich aber in diesem Fall dulden würde, da es sich um indirekte Rede handelt. Menschen reden  nun mal in Füllwörtern. Ohne klingt es trotzdem klarer und schöner.

Auf ein paar Minuten kommt es nicht mehr an, findet Jordan, und er verlässt das Schlafzimmer, um Kaffee aufzusetzen.

Ein Blick aus dem Fenster sagt ihm, das Tom noch immer hellwach in seinem Kombi sitzt und den Blick auf das Haus gerichtet hat.

Ich persönlich fände es schöner, wenn die Aktion direkt gezeigt werden würde. So ist es zu viel Nominalstil.

Da wir einen Raumwechsel hatten, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz klar ist, würde ich „Küchenfenster“ schreiben, so sind alle Zweifel behoben.

Füllwort: „immer“. Selbst das „noch“ kann man streichen, aber ich finde es hier ganz schön, da es aufzeigt, dass er anscheinend die ganze Nacht dort saß.

Unnötiger Besitz-Artikel. Er sitzt im Kombi, es ist klar, dass es seiner ist. Selbst wenn es nicht sein Eigentum wäre, interessiert es doch keinen. Direkte Artikel machen die Sätze klarer, nur relevante Informationen erreichen das Gehirn des Lesers.

Zeitfehler: nicht hat gerichtet, sondern richtet.

Er blickt aus dem Küchenfenster und sieht, dass Tom noch hellwach im Kombi sitzt und den Blick auf das Haus richtet.

Jordan schaudert innerlich. Was für ein unsympathischer Gesell. Er zieht sich zurück und kocht Kaffee.

Semantikfehler: Schaudern geht nicht innerlich. Innerlich frieren? Mhh. „Jordan schaudert.“ Oder: „Jordan befällt ein Schaudern.“

Falsches Subjekt: Beim dritten Satz bezieht sich das „Er“ auf den Gesell, also nicht auf Jordan.

Ich frage mich, was das Zurückziehen soll. Kein anderer Mensch ist anwesend, von dem er sich distanzieren könnte. Tritt er vom Fenster zurück? Das muss klarer formuliert werden. Aber ich würde es weglassen, total irrelevant.

Das Kaffeekochen ist sehr allgemein gehalten. So wird der Leser niemals den Figuren nahe sein. Dazu wäre das ein perfekter Moment, um Jordan zu charakterisieren. Benutzt er eine Billigmaschine oder ein richtig teures Gerät mit Cappuccino-Funktion? Oder mahlt er sich sogar noch die Bohnen selbst?

Jordan befällt ein Schaudern. Was ein unsympathischer Gesell. Lieber konzentriert er sich auf den Kaffee. Er füllt das Pulver in den Filter und drückt den Knopf. Längst wollte er sich ein ordentliches Teil für Cappuccino und Espresso besorgen, aber er kommt nicht dazu.

Während die Maschine vor sich hingluckert, kommt Steve zur Tür herein. Er hat einen Schlüssel.

Das ist Geschmackssache, aber mir ist „vor sich hingluckern“ zu albern. Ich möchte einen Text ernstnehmen können. Daher würde ich eine seriösere Beschreibung vorziehen.

Nullinformation: Wenn jemand herein kommt, kommt er automatisch durch die Tür. Also streichen.

Die Information mit dem Schlüssel ist interessant und ein weiterer perfekter Moment für eine Charakterisierung. Alleine kann man das unmöglich stehen lassen, sonst schreien alle: „Und warum?“

Die Maschine gluckert und Steve kommt herein. Seitdem Jordan letztes Jahr dreimal in der Woche verschlafen hatte, besitzt sein Kollege einen Schlüssel, um ihn notfalls wecken zu können.

„Morgen Chef“, lächelt er.
„Morgen“, erwidert Jordan und gähnt herzhaft.

Zeichensetzung, da fehlt ein Komma: „Morgen, Chef“.

Show, don’t tell: Wie sieht das aus, wenn jemand herzhaft gähnt? Beschreibe das stattdessen.

Sagen, sprechen, erwidern sind alles Sachen, die nur erwähnt werden müssen, wenn sie nötig sind. Wenn klar ist, wer spricht, sollte darauf verzichtet werden, um den Text nicht unnötig aufzublähen. Jedes Wort sollte seine Berechtigung haben!

Da ich im Vorsatz durch meine Bearbeitung das Subjekt gewechselt habe, füge ich nun ein „Steve“ ein. Dafür streiche ich ein „Jordan“, um durch den Satz danach die Masse an Namen zu vermeiden.

„Morgen, Chef“, lächelt Steve.
„Morgen.“ Er gähnt ausgedehnt und streckt sich.

„Gut geschlafen?“ Steve beäugt Jordan, der sich streckt und versucht, seinen noch müden Körper in Gang zu bekommen.
„Zu kurz“, lautet Jordans Antwort. „Schick bitte diesen Tom weg. Der macht mich nervös.“

Das Beäugen zieht die Aufmerksamkeit auf sich, weil es so ein prägnantes Wort ist. Dabei ist diese Stelle überhaupt nicht wichtig. Wegen solchen Fällen erscheinen Texte schnell überdramatisiert. „Sie beäugt den neuen Kerl ihrer besten Freundin“, wäre angebracht. Aber nicht bei so Nichtigkeiten.

Füllwort: „noch“. Er ist müde, aber bald nicht mehr. Das impliziert die Sache an sich, daher ist das noch ein unnötiger Fussel.

Unnötige Ansage des Sprechers: Auch hier ist klar, dass Jordan derjenige ist, der antwortet. Also streichen.

„Gut geschlafen?“ Sein Partner schaut zu, wie Jordan versucht, seinen müden Körper in Gang zu bekommen.
„Zu kurz. Schick bitte diesen Tom weg. Der macht mich nervös.“

Draußen heult ein Motor auf und ein Auto fährt weg.

Perspektivenfehler: Da es sich nicht um einen allwissenden Erzähler handelt, kann er nicht wissen, dass das Auto wegfährt. Aber er kann wissen, dass Jordan hört, wie ein Auto wegfährt.

„Draußen“ ist sehr unspezifisch. Um klarer zu machen, dass es sich um Tom handelt, der wegfährt, würde ich das genauer beschreiben.

Vor dem Haus heult ein Motor auf und Jordan hört ein Auto wegfahren.


Der erste Durchgang wäre geschafft. Der Text lautet mit meinen Korrekturen nun folgendermaßen:

Durch das Panoramafenster scheint die Sonne morgens ins Schlafzimmer und die für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Strahlen tauchen Jordans Gesicht in Licht. Er blinzelt und schaut sich um, Robin liegt neben ihm und schnarcht leise. Die Sonne steht schon viel zu tief! Es muss mindestens halb neun sein. Das Adrenalin schießt durch seine Adern. Er hat vergessen, den Wecker zu stellen!
„Robin“, sagt er und berührt ihre Schulter. „Robin!“
Sie reagiert nicht. Um fünf hätte sie im Sender sein müssen, um die Morgensendung zu moderieren. Auf ein paar Minuten kommt es nicht mehr an, findet Jordan, und er verlässt das Schlafzimmer, um Kaffee aufzusetzen.
Er blickt aus dem Küchenfenster und sieht, dass Tom noch hellwach im Kombi sitzt und den Blick auf das Haus richtet. Jordan befällt ein Schaudern. Was ein unsympathischer Gesell. Lieber konzentriert er sich auf den Kaffee. Er füllt das Pulver in den Filter und drückt den Knopf. Längst wollte er sich ein ordentliches Teil für Cappuccino und Espresso besorgen, aber er kommt nicht dazu. Die Maschine gluckert und Steve kommt herein. Seitdem Jordan letztes Jahr dreimal in der Woche verschlafen hatte, besitzt sein Kollege einen Schlüssel, um ihn notfalls wecken zu können.
„Morgen, Chef“, lächelt Steve.
„Morgen.“ Er gähnt ausgedehnt und streckt sich.
„Gut geschlafen?“ Sein Partner schaut zu, wie Jordan versucht, seinen müden Körper in Gang zu bekommen.
„Zu kurz. Schick bitte diesen Tom weg. Der macht mich nervös.“

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Nach den Änderungen ist ein zweiter Durchgang wichtig. Nun fiel mir auf, dass ich durch meinen dazugedichteten Satz mit der Kaffeemaschine eine Wortdopplung geschaffen habe, zweimal „kommt“ hintereinander. Ich würde es so ändern: „aber er findet keine Zeit dazu.“ Außerdem stört mich nun, dass Robin leise schnarcht. Das empfinde ich als Klischee, weil sie eine Frau ist. Aber andererseits ist das schon in Ordnung. Sie darf auch ruhig mal ein Klischee sein. Mich stört auch das erste Ausrufezeichen, das ich selbst gemacht habe. Das würde ich streichen und nur den letzten Satz mit dem Wecker damit enden lassen. Grande Finale der Erkenntnis!

Natürlich habe ich jetzt viel spekuliert, da ich selbst charakterisieren musste, aber ich hoffe, man konnte sehen, wie das mit wenigen Worten möglich ist.

Wie findest du den korrigierten Text? Habe ich etwas verschlimmbessert oder würdest du etwas anders machen? Schreibe es mir gerne in die Kommentare!

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*Für Besitz-Artikel gibt es doch bestimmt ein echtes Wort, oder? Weiß jemand, wie das heißt? (Um mich mal weiterzubilden.)

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12 Antworten auf “Teil 2: Lektoriere mir meinen Text!”

  1. Hallo!
    Zunächst einmal: Danke für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast!
    Es ist schwierig, einen Text zu lektorieren, der so aus dem Zusammenhang gerissen ist, wie dieser. Du kannst nicht wissen, dass Steve Jordans Bodyguard ist und aufgrund der jüngsten Ereignisse immer an Jordans Seite ist. Deshalb hat auch Tom vor dem Haus genächtigt.
    Ansonsten bin ich für Deine Anregungen wirklich sehr dankbar, sie helfen mir enorm!
    Eins noch: Jablonski schreibt sich mit i, nicht mit y. Aber das ist egal.
    Wie gesagt, vielen Dank!

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  2. Sehr interessant zu lesen. Eine Sache würde ich allerdings gerne noch anmerken (ich finde nicht unbedingt alles, was du angemerkt hast, gut, aber das ist Geschmackssache).
    Solche Sachen wie:
    „Morgen, Chef“, lächelt Steve.
    finde ich ziemlich furchtbar. Wenn man innerlich nicht schaudern kann, kann man Wörter auch nicht lächeln.
    Dann doch eher: „Morgen, Chef.“ Steve lächelte. Oder meinetwegen sagte er lächelnd. Oder irgendwas.
    Aber ich finde das Format ziemlich cool!

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      1. Ich finde sowas total grauenhaft. Dafür stören mich halt andere Sachen nicht so wie dich oder andere. Auf jeden Fall hast du mir damit wirklich Anregungen gegeben, wie ich meine eigenen Texte überarbeiten kann und ich finde es total cool, dass du das einfach so machst, damit andere daraus lernen können.

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      2. Wichtig ist, dass man beim Lektorat Abstand von sich als Autor nimmt. Es geht nur noch um Leser und du wirst es nie allen recht machen können. Aber du solltest versuchen, so viele Leser wie möglich mitzunehmen. Denn der Autor versteht sein Buch ja schon, die Leser nicht.

        Ich freue mich sehr, dass ich damit helfen kann! Mir selbst macht es auch großen Spaß und lerne selbst viel durch die Fehler anderer. Vor allem so Kommentare wie deine geben mir dann auch neue Anstöße.

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    1. Genau, der Autor ist nicht weit genug weg. Allerdings kann mit ein wenig Erfahrung schon viel selbst machen. Wenn einem bewusst wird, welche Fehler man immer wieder macht, fallen sie auch plötzlich auf.

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  3. „Die Sonne steht schon viel zu tief!“
    Da stimmt die Zeit nicht. Der Satz klingt, als geht die Sonne gerade unter. Am Morgen steigt die Sonne von UNTEN nach OBEN.
    Es müssste also heißen.
    „Die Sonne steht schon viel zu hoch!“

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